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„G-L-O-R-I-A!“: Patti Smith und ihre Band erinnern beim nach Köln verlegten Konzert an Thomas Mann und weitere Literaten

Allein dieser Beitrag. Erste Sahne. Platt formuliert

Bücheratlas

Patti Smith und ihre Band im Kölner Palladium Foto: Bücheratlas

Dinge, die man nicht erwartet hätte, sind im Leben inklusive. Dazu zählte beim Patti-Smith-Konzert in Köln der Hinweis, dass an diesem Tag der Geburtstag von Thomas Mann sei. Ja, das hatten die meisten Fans wohl gerade nicht auf dem Schirm. Aber bei einem Auftritt von Patti Smith ist so eine Reminiszenz schon mal drin. Der deutsche Großschriftsteller wäre 147 Jahre alt geworden. Auf der Setlist hatte sie den Geburtstag obenan notiert, ins Mikro sprach es Gitarrist Lenny Kaye.

So rezitierte sie auch diesmal eine Passage aus Allen Ginsbergs legendärem Langgedicht „Howl“ von 1955, und zwar die „Footnote“ mit den suggestiven „Holy, holy, holy“-Anrufungen. Zudem spielt Patti Smith immer wieder Songs des Literaturnobelpreisträgers Bob Dylan – in diesem Falle zu Beginn  „The Wicked Messenger“ und kurz vor den Zugaben „One Too Many Mornings“, einen Lieblingssong seit ihren Teenagerzeiten.  Und nicht zu…

Ursprünglichen Post anzeigen 190 weitere Wörter

Veröffentlicht von Jürgen Gielsdorf

Von Haus aus Buch und Weinhändler. Dann Fachkraft für Inklusion. Aber der schönste Beruf der Welt. Vater von drei tollen Jungs. Ich liebe Bücher, Musik, Kunst, Natur, Politik, Geschichte und Philosophie. Die anderen Themen klammere ich jetzt einfach mal aus.

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